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Vögel
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Wir haben die Erfahrung gemacht, daß das Beobachten und Fotografieren von Vögel, im Winter während der Fütterungszeit am besten gelingt Wenn man über das Foto mit der Maus fährt, kann man bei einigen Bildern, den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen erkennen .
 
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-R-S-T-U-V-W-Z
 
A
Amsel

Merkmale: Mänchen schwarz, Schnabel und Augenring ab dem 2.Jahr leuchtend gelb; Weibchen dunkelbraun, mit etwas hellerer unterseite Kehle leicht gefleckt, Schnabel braun.
Vorkommen: Wälder, Gärten, Parks; Standvogel oder Teilzieher, überwintert dann in Südwesteuropa und Nordafrika.
Lebensweise: Sucht auf dem Boden Würmer, Insekten, Früchte. Singt morgens und abends sehr variationsreich, gern von einer hohen Warrte.
Fortpflanzung: Brutzeit März bis April; Nest in Bäumen Büschen, an Gebäuden. 4-7 Eier, Brutdauer und Nestlingszeit je ca. 14 Tage
B
Bergfink

Merkmale: Sperlingsgroß; Brust, Schulter und Flügelbinde orangebraun, Bürzel weiß. Kopf der Männchen im Winterkleid durch viele helle Federsäume bräunlich, im Brutkleid schwarzgrau. Weibchen insgesamt bräunlicher.
Vorkommen: Brutvogel Nordeuropas; bei uns regelmäßiger Wintergast, vor allem in guten Bucheckernjahren. Kommt gern an Futterstellen.
Lebensweise: Je nach Strenge des heimatlichen Winters kommen kleinere oder größere Schwärme zu uns, nehmen vor allem Bucheckern; während der Brutzeit Insekten
Fortpflanzung: Brütet in der nordischen Heimat zwischen Mai und Juli in Birken; 5-7 Eier, Brutdauer und Nestlingszeit je 11-13 Tage.
 
Blaumeise

Merkmale: Kleiner als Kohlmeise; Weibchen und Männchen gleich gefärbt, Farben beim Weibchen jedoch etwas matter. Scheitel, Schwarz und Flügel hellblau, Unterseite gelb, rücken grünliche; Stirn und Wangen weiß, schwarzer Augenstreif und Kehlfleck, der mit dem Augenstreif die Wangen säumt. Jungvögel oberseits grünlichbraun, Wangen gelblich statt weiß
Vorkommen: Wälder, Parks, Gärten; Standvogel.
Lebensweise: Turnt geschickt in den Zweigen, auch oft kopfunter; sucht kleine Insekten, Blüten , Nektar und Sämereien. Im Winter gerne in gemischten Meisenschwärmen an Futterstellen. Singt heller, feiner als Kohlmeise "zizi-tütütü", zetert laut "terrretetet".
Fortpflanzung: Brutzeit April bis Juni; Nest in Baumhöhlen oder Nistkästen. Das Weibchen erbrütet in 12-16 Tagen 7-13 Junge, die dann nach 15-20 Tagen das Nest vrlassen.
 
Buntspecht

Merkmale: Dusselgroß; schwarzweiß, Bauch mit Flanken einfarbig hell, Unterschwanz rot, Oberkörper schwarz Weibchen ohne roten Nackenfleck, Mänchen mit rotem Nacken, Jungfogel mit rotem Scheitel.
Vorkommen: Wälder, Parks, Gärten Lebensweise:
Lebensweise: Selten am Boden, meist am Baumstämmen, Masten, Trommelwirbel schnell, sucht Holz bewohnende Larven, im Winter Samen.
Fortpflanzung: Brutzeit April bis Juli; Bruthöhle v.a. in Weichhölzern, 4-7 Junge, Brautdauer 10-13 Tage, Nestlingzeit 20-28 Tage
 
D
Dompfaff

Merkmale: Größer als Sperling, kompakt. Beide Geschlechter mit schwarzer Kopfkappe, grauem Rücken, weißem Bürzel und schwarzem Schwanz. Flügel schwarz mit weißer Binde. Männchen unterseits rot, Weibchen unterseits eher braunrot.
Vorkommen: Wälder, Parks, Gärten, Friedhöfe; Standvogel
Lebensweise: Sehr heimlich, im Winer aber gern an Futterstellen; nimmt Samen, Knospen, Beeren. Ruft ein klagendes "diü", Gesang sehr leise.
Fortpflanzung: Brutzeit April bis Juli; viele Paare scheinen lebenslang zusammenzuhalten. Nest in Nadelbäumen oder Büschen, Gelege mit 4-6 Eiern, Brutdauer 12-14, Nestlingszeit 12-16 Tage.
E
Eisvogel

Merkmale: Gut Sperlingsgroß, Weibchen und Mänchen gleich: Oberseite kobaltblau bis türkis, Unterseite orange, Halsfleck weiß; gedrungen kurzschwänzig, Schnabel lang, spitz, grauschwarz.
Vorkommen: Fließgewässer mit steilufer für Nestbau.
Lebensweise: Erbeutet kleine Fische im Fangstoß unter Wasser. gräbt ca. 50 cm lange, horizontale Nisthöhlen in Steilhänge.
Fortpflanzung: Brutzeit April bis August; beide Eltern erbrüten in 18-21 tagen 5-7 Junge, die nach 23-27 Tagen ausfleigen.
 
K
Kernbeißer

Merkmale: Fast starengroß; gedrungen, kurzschwänzig, helle Flügelbinde. Mächtiger Kegelschnabel des Männchen im Brutkleid grauschwarz mit blauer Basis, sonst hornfarben; Weibchen ähnlich, aber insgesamt heller.
Vorkommen: Wälder, Parks mit hohen, altern Bäumen; Stand- und Strichvogel.
Lebensweise: Gern in Baumkronen, verrät sich durch harte "ziek"-Rufe. Knackt mit dem mächtigen Schnabel harte Samenschlagen.
Fortpflanzung:

Brutzeit April bis Juni; Nest in Baumwipfeln, 4-6 Eier, Brutdauer 12-14, Nestlingszeit 10-14 Tage.

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Kleiber

Merkmale: Sperlingsgroß; Weibchen und Männchen gleich: Oberseite blaugrau, Unterseite rahmgelb bis bräunlich. Schnabel kräftig, spitz, schwarzer Augenstreif, kurzer Schwanz.
Vorkommen: Wälder, Gehölze, Parks, Gärten; Standvogel.
Lebensweise: Klettert stammaufwärts und kopfüber auch -abwärts; sucht Insekten, legt im Winter Samenvorräte an. Typisch sind die "Lausbubenpfiffe" und der trillernde Gesang.
Fortpflanzung:

Brutzeit April bis Juni; nistet in Baumhöhlen und Nistkästen. 5-9 Eier, Brutdauer 14-18, Nestlingszeit ca. 24 Tage.

 
Kohlmeise

Merkmale: Knapp sperlingsgroß, kräftigste heimische Meise. Kopf glänzend schwarz, Wangen weiß, Rücken gründlich, Schwanz und Flügel blaugrau, weißer Flügelstreif. Unterseite gelb, beim Männchen reicht der breite schwarze Mittelstreif bis zum Unterschwanz, beim Weibchen ist er schmaler und geht nur bis zum Bauch. Die Farben der Jungvögel sind matter, die Kopfplatte eher bräunlich, die Wangen gelblich; der unterseitige Mittelstreif ist of nur angedeutet.
Vorkommen: Wälder, Gehölze, Parks, Gärten; Standvogel.
Lebensweise: Turnt auf der Suche nach Insekten oder Sämereien geschickt an Zweigen,. Das bekannte "zizibe" ist schon im Spätwinter zu hören.
Fortpflanzung:

Brutzeit März bis J uni; Nest in Baumhöhlen oder Nistkästen. Nach 10-14tögiger Brutdauer schlüpfen 6-12 Junge, die nach 15-22 Tagen ausfliegen.

 
Kuckuck

Merkmale: Schlank, Unterseite weiß, gesperbert; Weibchen oberseits rotbraun, Männchen oberseits graublau. Flügel schlank, hängen im Sitzen leicht herab, der lange Schwanz wird im Sitzen leicht angehoben. Schnabel spitz.
Vorkommen: Laubwälder, Parks, Zugvogel, überwintert im tropischen Afrika
Lebensweise: Sehr scheu, ruft im Flug oder auch aus der Deckung das bekannte "ku-ku"; ernährt sich vor allem von Schmetterlingsraupen.
Fortpflanzung:

Brutzeit Mai bis Juli, einziger heimischer Burtparasit. Das Weibchen legt je 1 Ei in ein Singvogelnest, das Junge schlüpft nach 11-13 Tagen , wirft Eiger und Jungvögel des Wirtes hinaus, es wird danach von den Wirtseltern 19-24 Tage im Nest und noch bis zu 2 Wochen außerhalb des Nest gefüttert.

 
R
Rotkelchen

Merkmale: Kleiner als Sperling; Weibchen und Männchen gleich: rundliche, aufrechte Haltung, großes, dunkles Auge. Oberseits olivbraun, Bauch weißlich; Gesicht und Brust ziegelrot. Jungvögel oben bräunliche, unten rahmfarben, deutlich gefleckt, ohne rötliche Kehle. Schwanz dunkelbraun.
Vorkommen: Unterholzreiche Wälder, Gärten, Parks; Teilzieher.
Lebensweise: Sucht am Boden nach kleine Kerbtieren, Beeren; zuckt häufig mit Schwan und Flügeln. Der perlende Gesang wird bis in den Abend vorgetragen.
Fortpflanzung: Brutzeit April bis Juli, Nest in Halbhöhlen, Wurzelnischen, Mauerlöchern, Kletterpflanzen, bodennahe Baumhöhlen. 5-7 Eier, Brutdauer 13-15, Nestlingszeit 12-15 Tage.
 
S
Singdrossel

Merkmale: Kleiner als Amsel, kleinste heimische Drossel; weibchen und Mänschen gleich;oben hellbraun, unten weißlich mit eckigen schwarzen Flecken.
Vorkommen: Wälder, Parks, Gärten, Zugvogel im Winter in Südwesteuropa.
Lebensweise: Wiederholt Gesangsmotive typischerweise 2-4 mal;sucht wie alle Drosseln am Boden Würmer, Schnecken, Kleintiere, Beeren
Fortpflanzung: Brutzeit April bis Juli; tiefes Napfnest hoch in Bäumen oder Büschen. 4-6- Eier, Brutdauer 14 Tage, Nestlingszeit 12-16 Tage.
 

 

   
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